| A |
Angriff war nicht die Stärke der
Mannschaft. Viel zu viele Fehlwürfe trotz guter Abschlusspositionen.
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| B |
Ball wurde zu oft wie eine heisse
Kartoffel fallengelassen.
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| C |
Captain konnte die Jungs auf dem
Spielfeld auch nicht zum mitspielen motivieren.
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| D |
Disziplin der Spieler lässt oft zu
Wünschen übrig.
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| E |
Erfolg hatte die Mannschaft nur in
der ersten Hälfte der Vorrunde. 5 Spiele 7 Punkte. Nach der fünfwöchigen
Zwangspause ging bei uns nichts mehr.
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| F |
Finalrunde wurde aber trotzdem erreicht,
weil wir die hinter uns liegenden Mannschaften alle bezwingen konnten.
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| G |
Gegenstösse konnten wir selten zeigen
da wir meistens in der Mitte anspielen mussten.
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| H |
Harz verhindert oft ein schönes Zuspiel
ein bisschen weniger wäre oft besser.
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| I |
Irgendwann muss diese Baisse vorbei
sein. So schlecht wie wir zuletzt gespielt haben sind wir sicher nicht.
Oder?
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| K |
Kurzpass ist meistens die bessere
und vor allem die sichere Variante.
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| L |
Laufwege sind mühsam und kosten Kraft.
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| M |
Mannschaft wird über die Bücher gehen
und nach den Weihnachtsferien für die Finalrunde bereit sein.
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| N |
Nachtruhe sollte nicht auf dem Spielfeld,
sondern in der vorhergehenden Nacht stattfinden.
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| O |
Ohne den nötigen persönlichen Einsatz
gibt es keine Punkte.
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| P |
Proteste werden von Züger kompetent
und unbürokratisch gelöst.
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| Q |
Qualität des bisher gezeigten ist
nicht akzeptabel aber die Mannschaft wird diese mit Garantie verbessern.
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| R |
Roost David der neue 7m Konkurrent
von Zberg.
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| S |
Schüschü ist wie immer zur Stelle,
wenn einen Spieler die Schmerzen plagen.
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| T |
Torverhältnis 191:222 sagt alles
über die Schwäche von GWE 1 aus. Am meisten Tore aller Mannschaften
erhalten. Es gibt noch viel zu tun, packen wir es an.
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| U |
Unparteiische sollten dies in jedem
Spiel auch sein.
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| V |
Verletzte Spieler fehlten uns leider
in den Spielen wie auch in den Trainings.
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| W |
Wädenswil hat uns 2 Punkte und 100.-
in die Mannschaftskasse gebracht. Ein gutes Wochenende.
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| X |
X-Beine werden nicht wegen einer
Schönheitskorrektur gemacht.
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| Y |
Yin und Yang dunkel und hell wie
die Spielweise vom Herren 1.
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| Z |
Ziel in der Finalrunde ist es, das
Feld von hinten her aufzurollen.
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